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Dienstag, 15. November 2011

Jelly Rolls 3


Den Randstreifen für meinen Jelly Roll Quilt konnte ich aus dem Stoff herstellen, der von dem Patchworktop übrig geblieben ist. Ich habe mir dafür ein Schachbrettmuster ausgesucht.


Dazu habe ich Stoffstreifen in Weiß und die Streifen vom Jelly Roll zusammen genäht und davon Streifen mit dem Rollschneider geschnitten -




...und genäht und geschnitten, bis alle Jelly Rolls verbraucht waren.



Um einen langen Randstreifen entstehen zu lassen, werden die vorgefertigten, kleinen Streifen rechts auf rechts zusammen gelegt und können dann mit der Nähmaschine zusammen genäht werden.

Das geht am schnellsten im Kettenverfahren, d.h. das der Faden zwischendurch nicht abgeschnitten wird.



Die einzelnen, so entstandenen Teile werden mit der Schere von einander getrennt.



Jetzt nur noch bügeln und danach viele weitere Teile miteinander vernähen.




Die nächsten Regentage werden dazu genutzt das Top fertig zu nähen -- und davon gibt es im Moment so einige, so dass die Hoffnung besteht recht bald fertig zu werden!!



Alle Arbeitsschritte zu dem, was bisher entstanden ist, können hier nachgelesen werden:

Jelly Rolls 1
Jelly Rolls 2 

Montag, 4. Juli 2011

Vom Dreieck zum Quadrat - Schneidekurs



Eine "Never Ending Story": Dreiecke als Restprodukte von diversen Projekten. Bei mir haben sich so einige angesammelt und nun war es endgültig an der Zeit, etwas daraus zu machen.
Alle farbigen Stoffe habe ich mit einem Weißen zusammengenäht. Zum Zuschneiden habe ich ein quadratisches Lineal mit Gradeinteilung benutzt. Eine leichte, und schnelle Art Quadrate herzustellen.


Farbige und weiße Dreiecke in unterschiedlichen Größen.

 
Die Größen werden so zugeordnet, dass sie so ungefähr zusammenpassen. Zumindest ein Stoffdreieck sollte an der längsten Seite eine gerade Schnittkante haben. Sie dient als Führung für den Nähfuss.


Die rechten Seiten der Stoffe aufeinander legen und Füßchenbreit an der langen Seite absteppen.


Mit dem Lineal einen 1/2 cm von der Naht aus abmessen und mit dem Rollschneider kürzen.





 Auseinander gebügelt sieht das jetzt so aus.



Die 45 Grad Markierung auf der Naht zwischen den beiden Stoffen anlegen.

An der rechten Seite und oben mit dem Rollschneider den Stoff abschneiden.


Jetzt das Quadrat so herumdrehen, dass die anderen Seiten auf die gleiche Weise  bearbeitet werden können. Die 45 Grad Markierung liegt wieder auf der Linie zwischen den beiden Stoffen. Die Größe des Quadrates wird bei diesem Schritt festgelegt. Bei meinem Beispiel sind es 7 cm. Sowohl an der linken Seite, wie auch unten liegt die Markierung auf der 7 cm Linie!
Die Größe richtet sich nach den jeweiligen Resten. Meine variieren zwischen 3 und 8 cm


Wieder mit dem Rollschneider den Stoff kürzen und schon ist ein Quadrat fertig!


                                           Tadah!!!



Und jetzt noch so einige mehr ...


Mit vielen bunten Resten können viele schöne Projekte hergestellt werden. Herumprobieren macht Spaß und es gibt eine Menge Möglichkeiten wie z.B. diese hier:




Mittwoch, 4. Mai 2011

Jelly Rolls 2


Alle Teile sind inzwischen zugeschnitten und vernäht worden. Dem Top fehlt jetzt noch ein schöner Rand. Da noch Reste von den Jelly Rolls übrig sind, kann ich sie dafür benutzen.

Das Tutorial zum Herstellen des Blockes findet ihr hier:

Jelly Rolls - Block - Tutorial


Freitag, 15. April 2011

Jelly Rolls 1





Vor einiger Zeit hatte ich mir Jelly Rolls gekauft, um daraus eine Decke für meine Schwiegermutter zu nähen. Ausprobieren wollte ich diese fertig zugeschnittenen Streifen schon lange und habe mir jetzt eine schnelle Methode zum anfertigen der Blöcke ausgesucht. Im Folgenden seht ihr die einzelnen Schritte:




Zu den fertigen, gemusterten Streifen habe ich weiße Streifen geschnitten . Die Breite beträgt 6,5 cm.




Rechts auf Rechts zusammennähen. Der Nähmaschinenfuß wird dabei an der Außenkante der beiden Stoffe entlanggeführt.




Zur dunkleren Seite hin bügeln.

 Von der rechten Seite sieht das jetzt so aus.




Lineal anlegen und ausschneiden. Das quadratische Lineal ist dafür sehr praktisch und erleichtert die Arbeit sehr.








Die Dreiecke werden abwechselnd von beiden Seiten ausgeschnitten, so dass man jeweils 2 Gleiche bekommt.

 Hier kann man schon erkennen wie der fertige Block aussehen wird.





Die Nahtkanten genau nebeneinanderlegen. Das funktioniert wie eine Führungsschiene.




Es werden 2 unterschiedliche Dreiecke zusammengenäht. Aus 4 kleineren Dreiecken werden so 2 Große.




Beim Bügeln darauf achten, das immer eine Richtung beibehalten wird, um wieder " Führungsschienen " zu erhalten. Ich habe mich an dem kleineren, weißen Stück orientiert.




Das Zusammennähen der beiden großen Teile ist am einfachsten, wenn man in der Mitte anfängt zu nähen. So kann nichts wegrutschen und das Ergebnis ist perfekt.

 Zuerst eine Hälfte nähen, umdrehen und wieder von der Mitte aus die Naht beenden.




Wieder bügeln und die kleinen Zipfel an den Seiten abschneiden.




Immer dabei: mein kleines Notizbuch für sämtliche Maße.  Bis das Projekt beendet ist bleibt es immer in der Nähe.





So geht es weiter:



Mittwoch, 6. April 2011

Sommer - Tutorials




Ideen und Anregungen rund um Sonnenschein,  Meer und Urlaub. Kleine und große Projekte zum mitnehmen in die Ferien oder zum nacharbeiten auf Balkonien.


1 - Mini - Täschchen - Alison by Hand

2 - Flower Garden Pillow - Don`t look now

3 - Stoffbrosche - Favecrafts








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